Praxissemester/Praktikum im Hoffnungshaus
In den Hoffnungshäusern leben Menschen mit und ohne Fluchterfahrung unter einem Dach und bringen sich aktiv in die Gemeinschaft ein. Unser Ziel ist es, Geflüchteten den Start in ein selbständiges und selbstbestimmtes Leben in ihrer neuen Heimat zu ermöglichen. An jedem Standort gibt es ein Standortteam, das meistens aus Standortleitern, Sozialarbeitern und Hausmeistern besteht und dich während deines Praktikums begleitet.
- Mitgestaltung des Lebens und der Angebote in den Hoffnungshäusern (z.B. Begegnungen im Haus, Ausflüge, Bewohnertreffs, Frauenabende, Männerabende, Kinderprogramm, Internationale Abende)
- Begleitung der Beratungsangebote für Bewohnende
- Mitarbeit bei Bildungsmaßnahmen (z.B. Sprachkurse, Prüfungsvorbereitung, Hausaufgabenbetreuung) und Integrationsmaßnahmen
- Unterstützung der Standortleitung in administrativen, organisatorischen und praktischen Aufgaben
- Möglichkeit eines individuellen Praxisprojekts
- Aktives Studium der Sozialen Arbeit, Pädagogik o.ä.
- Aufgeschlossenheit, Neugier und Sensibilität im Umgang mit Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Kultur- und Religionszugehörigkeiten
- Dir ist wichtig, was den Hoffnungsträgern wichtig ist: Integration auf Augenhöhe, professionelle soziale Arbeit und erlebbare christliche Werte
- Du bist bereit, in einer WG oder Wohnung im Hoffnungshaus zu leben
- Begleitung durch einen Anleiter/ eine Anleiterin und feste Einbettung in das Standortteam
- Regelmäßige Reflexionsgespräche
- Taschengeld in Höhe von 500€
- 1-Zimmer-Wohnung oder WG-Zimmer im Hoffnungshaus nach Möglichkeit
- Teilnahme an den Seminartagen und Bildungsangeboten der Hoffnungsträger
- Vernetzung mit Praktikanten anderer Hoffnungshaus-Standorte
- Möglichkeit an wöchentlicher Andacht und Gebet teilzunehmen
- Mitarbeiterevents